Die Elbtalaue ist durch die Landwirtschaft geprägt und dünn besiedelt. Demgegenüber steht eine vielfältige Flusslandschaft mit hohem Erholungs- und landschaftsästhetischem Wert. Heute gibt es vielfältige Anstrengungen, das Biosphärenreservat in seiner Gesamtheit zu einer Modellregion zu entwickeln, in dem Leben, Arbeiten, Erholung und Schutz der vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt gleichermaßen möglich sind.
Die Studentin Anna Brauer kartierte für ihre Abschlussarbeit Biber in der Elbtalaue: Mit Kanu, Gummistiefel und Fernglas ausgerüstet machte sie sich im nasskalten Frühling auf den Weg, um mehr über die Wiederbesiedlung des Bibers im Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue zu lernen.
Bildrechte: Andrea SchmidtIn der Schul-AG "Junior Ranger" an der Grundschule Hitzacker hatten die Schüler die Möglichkeit, sich näher mit der Elbtalaue zu beschäftigen - so wurden vielfältige Themen wie Wiesen, Wintergäste, Kulturlandschaften, Ernährung, Gesundheit und Fair Trade behandelt.
Bildrechte: Sabrina SchwigonEnde November machte sich die Junior-Ranger AG zu einer Entdeckungstour zu der Naturwacht-AG im brandenburgischen Teil des Biosphärenreservats "Flusslandschaft Elbe" auf. Was sie dort erlebten, lesen Sie hier...
Bildrechte: Anne SpiegelHallo, ich bin Alina und habe ein zweiwöchiges Praktikum im Biosphärenreservat Elbtalaue gemacht. Dort habe ich einen ziemlich vielseitigen und lehrreichen Einblick in die „grünen Berufe“ bekommen.
Bildrechte: Anne SpiegelIm Rahmen des europäischen Programms für lebenslanges Lernen GRUNDTVIG konnte ein Austausch mit einem anderen Fluss-Biosphärenreservat in Lettland organisiert werden. Die Freiwillige Anna Brauer konnte vielfältige Eindrücke im Biosphärenreservat Nord Vidzeme gewinnen.
Nancy Graumann lernt das Biosphärenreservat in einem zweiwöchigen Praktikum kennen.
Bildrechte: BRVAm 14.04.2011 fand der niedersachsenweite Zukunftstag statt. Ein Schüler und zwei Schülerinnen nutzten diesen Tag, um sich die Arbeit der Biosphärenreservatsverwaltung anzusehen, zu erfahren, welche Arbeit dort geleistet wird und etwas über Tiere und Pflanzen im Biosphärenreservat zu lernen.
Die Wälder der Erde sind von elementarer Bedeutung für die globalen Stoffkreisläufe, das Klima und den Schutz der biologischen Vielfalt. Die UNESCO hat zur Erinnerung an diese Zusammenhänge das Jahr 2011 zum „Jahr der Wälder“ erklärt.
Mit einer Urkunde des Bundeswirtschaftsministeriums ist die Biosphärenregion Elbtalaue-Wendland als einer von fünf Finalisten des europäischen Wettbewerbs "EDEN AWARD 2010" für ein touristisches Angebot ausgezeichnet worden. Die feierliche Preisverleihung fand Anfang Juni in Berlin statt.
Bildrechte: Stefan ReinschAm 17. Juni 2010 laden SchülerInnen aus drei Bundesländern zu ihren selbst entwickelten Bildungsrouten durch das Biosphärenreservat "Flusslandschaft Elbe" ein. Die Touren starten an fünf verschiedenen Orten und werden per GPS-Gerät geführt.
Bildrechte: NaviNatur-ProjektJeweils drei Naturexperten aus dem Naturpark Lüneburger Heide und dem Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue raten für ein Naturschutzprojekt. Sendetermin auf NDR, Samstag den 13. Juni 2009 um 16:30.
Bildrechte: BRV„Welt im Wandel – die Rolle der Naturwacht“ war das Thema der 15. Bundesweiten Naturwacht-Tagung im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe. Gut hundert Ranger aus Großschutzgebieten aus ganz Deutschland trafen sich zum Austausch in Lenzen.
Partner aus sieben europäischen Ländern tauschten sich während eines Workshops zum internationalen Freiwilligen-Management aus und informierten sich über den Einsatz von Freiwilligen im Biosphärenreservat „Flusslandschaft Elbe“
Bildrechte: M. SpiegelAuf einer Studienreise entlang der Elbe haben 30 Studierende der Fachrichtungen „Hydro Science & Engineering“, „Hydrologie“ und „Geographie“ auch das Biosphärenreservat "Niedersächsische Elbtalaue" besucht.
Bildrechte: BRVNach dem erfolgreichen Wettbewerb im vergangenen Jahr veranstaltet das Haus des Gastes den zweiten Fotowettbewerb. Gesucht werden die schönsten Bilder aus dem Amt Neuhaus.
Es ist ungefähr die Mitte meiner unerwartet freien Semesterferien und ich entscheide mich spontan, mich mal in in meiner Heimat umzuschauen, was man hier im Umweltschutz tun kann.
Bildrechte: BRVIm Rahmen eines Forschungssemesters hospitiert die promovierte Informatikerin Jane Brennan derzeit im Niedersächsischen Umweltministeriums in Hannover. Sie hat am 21. und 22. August die Gelegenheit genutzt, in Hitzacker die zahlreichen GIS-Anwendungsmöglichkeiten vor Ort zu erörtern.
Bildrechte: DR.B.KönigstedtBeim 5. "Frühlingscocktail" in Hitzacker war erstmals auch das Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue vertreten. Bei gutem Wetter und vielen Besuchern wurde die Elbtalaue lebendig präsentiert.
Bildrechte: L. WesselMirco Sandfort ist Schüler der 11. Klasse und hat zwei Wochen in der Biosphärenreservatsverwaltung als Praktikant verbracht. In diesem Erlebnisbericht schildert er seine Erfahrungen.
Bildrechte: S. PreißKinder und Jugendliche gaben der Landschaft Charakter und schufen Lebensraum. Nun kontrollierten sie ein Jahr danach den Anwuchserfolg ihrer Hecke.
Bildrechte: Dr. KönigstedtDie Aufgaben des Biosphärenreservats „outdoor“ erleben, das stand für drei Schüler am niedersachsenweiten „Zukunftstag“ 2007 auf dem Programm. Dieser kurze Einblick bereicherte sie um schöne Augenblicke und Erfahrungen.
Bildrechte: Anne SpiegelDas Projekt „Obstbaumalleen – Früchte der Elbtalaue“ stellt die typischen alten Sorten der Elbtalaue vor. Es soll zur Erhaltung der Obstalleen beitragen und gleichzeitig spannende Entdeckungen in der Elbtalaue ermöglichen.
Bildrechte: BiosphärenreservatSchülerinnen und Schüler haben mit Pflanzaktion den wichtigen Lebensraum Hecke in der Garlstorfer Marschhufenlandschaft vergrößert. Die einst im Mittelalter entstandene Landschaft wurde so ökologisch und ästhetisch aufgewertet.
Bildrechte: Biosphärenreservat