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Lebenslanges Lernen

Das Konzept des lebenslangen Lernens gehört zu den großen politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen in Deutschland. Lernen hört nach Schule, Ausbildung oder Studium nicht auf, denn Lernen ist das wesentliche Werkzeug zum Erlangen von Bildung und damit für die Gestaltung individueller Lebens- und Arbeitschancen. Um die Bedingungen in diesem Bereich zu verbessern hat die Bundesregierung am 23. April 2008 die Konzeption für das „Lernen im Lebenslauf“ verabschiedet.

Die Globalisierung und die Wissensgesellschaft stellen die Menschen vor große Herausforderungen, die durch den demographischen Wandel noch verstärkt werden: Wissen sowie die Fähigkeit, das erworbene Wissen anzuwenden, müssen durch Lernen im Lebenslauf ständig angepasst und erweitert werden. Die Themenblätter des Biosphärenreservats zeigen gesellschaftliche Bereiche auf, in denen nachhaltiges Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung die Region besonders betreffen. Diese Themen sind für die Erwachsenenbildung besonders geeignet.

Die Europäische Union förderte mit einem Programm für lebenslanges Lernen von 2007 bis 2013 europäische Bildungskooperationen mit einem Gesamtbudget von fast 7 Milliarden Euro. Das Programm deckte mit seinen vier Einzelprogrammen
COMENIUS (Schulbildung)
ERASMUS (Hochschulbildung)
LEONARDO DA VINCI (Berufliche Bildung) und
GRUNDTVIG (Allgemeine Erwachsenenbildung)
alle Bildungsbereiche und Altersgruppen ab.

Die deutschen Großschutzgebiete beteiligten sich z.B. über das Freiwilligen-Programm von EUROPARC Deutschland bei GRUNDTVIG.

Der Link zu den aktuellen Förderprogrammen der EU ist in der Seitenspalte zu finden.

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