Polizeireiterinnen und Polizeireiter im Biosphärenreservat „Niedersächsische Elbtalaue"
Durchgehend von Mitte April bis in den späten August sind die Reiterinnen und Reiter der Polizeidirektionen Braunschweig und Hannover als kompetente Ansprechpartner für Einheimische und Besucher der Elbregion in den Landkreisen Lüneburg und Lüchow-Dannenberg im Einsatz und tragen gerade in der sensiblen Phase der Brut- und Setzzeit in den Schwerpunkträumen der Elbtalaue dafür Sorge, dass die vielfältige Tierwelt nicht unnötig gestört und die Ruhe in der Landschaft erhalten bleibt.
In Abstimmung mit den Niedersächsischen Ministerien für Umwelt, Energie und Klimaschutz sowie für Inneres und Sport und den örtlichen Kommunen informieren sie über die Regeln zum Schutz der herausragenden Qualitäten von Natur und Landschaft im Gebiet und ahnden bei Bedarf eklatante Verstöße.
Bei ihrem Einsatz überwachen die Polizeireiterinnen und Polizeireiter insbesondere auch die naturschutzrechtlichen Bestimmungen (u.a. Befahren von nicht-öffentlichen Wegen in Schutzgebieten, illegales Campen, lautstarke Veranstaltungen, offenes Feuer). Sie führen Informationsmaterialien mit sich, die sie Besuchenden des Gebiets gerne zur Verfügung stellen und haben für Fragen stets ein offenes Ohr.
Die Reiterinnen und Reiter sind dabei flankierend zu den Rangerinnen und Rangern des Biosphärenreservats in unterschiedlichen Bereichen des Schutzgebiets unterwegs. Mit ihren Tieren sind sie in Bleckede (LK Lüneburg) und Vietze (LK Lüchow-Dannenberg) untergebracht.
Gemeinsam möchten die Polizeireiterinnen und Polizeireiter mit der Biosphärenreservatsverwaltung dazu beitragen, dass besonders kritische Punkte entschärft und, wo immer möglich, Alternativen für einen ebenso erholsamen wie naturgerechten Aufenthalt in der Landschaft gefunden werden.
Reiterinnen und Reiter der Polizeireiterstaffeln Braunschweig und Hannover mit ihren Dienstpferden Pepe, Gonzo, Signum und Sam

