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Steckbrief

Auch Maulwürfe gehören zum Nahrungsspektrum des Weißstorchs (Foto: S. Hollerbach).

Biologie

Weißstörche zählten bisher zu den Schreitvögeln, bilden aber seit 2018 zusammen mit den Schwarzstörchen die eigene Ordnung Storchenvögel. Mit ihrem langen Schnabel sind sie gut an eine stochernde Nahrungssuche angepasst. Für das Brutgeschehen nutzen sie Horste auf Dächern, Masten oder Bäumen. mehr

Weißstörche ziehen im Winter über die West- oder Ostroute nach Süden (Foto: S. Hollerbach).

Zugverhalten

Als Langstreckenzieher wechseln Weißstörche zwischen ihrem Brutgebiet in Europa und den afrikanischen Winterquartieren hin und her. Ein Teil der Tiere fliegt dabei über Westeuropa nach Westafrika, der andere Teil über den Bosporus in den östlichen und südlichen Teil Afrikas. mehr

Feuchtgebiete sind wichtige Lebensräume von Weißstörchen (Foto: BRV/ B. Königstedt).

Lebensräume

Die Nahrungssuche der Weißstörche erfolgt vor allem in Feuchtgebieten, d.h. in Auengrünland, flussnahen Senken oder seichten Gewässern. Das Brutgeschehen findet insbesondere in der Umgebung menschlicher Siedlungen statt. mehr

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